US-Krankenschwester macht fantasievolle Zeichnungen mit Frühchen

Originelle und kreative Bilder zeigen, wovon Frühchen träumen

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Die Krankenschwester Jessica Wright arbeitet an der Frühgeborenen-Intensivstation des Krankenhauses in Atlanta, USA. Dabei fragt sie sich, wovon die Frühchen wohl träumen, während ihr Körper kämpft und sie von piepsenden Maschinen umgeben sind und zeigt mit tollen Zeichnungen, was sie für die Zukunft der Kleinen wünscht.

Normalerweise schlafen Babys zu Hause mit einem Gutenachtlied ein, beschreibt Jessica Wright in einem interessanten Blogeintrag. Doch auf der Frühgeborenen-Intensivstation des Spitals Children’s Healthcare of Atlanta at Scottish Rite sind sie von lauten Maschinen umgeben, genauso wie von flüsternden, besorgten Angehörigen und jeder Menge Pflegepersonal.

Es sei ein Privileg für sie, sich um die Kleinen kümmern zu dürfen, die die meiste Zeit wirkten, als würden sie friedlich schlummern. Doch in Wahrheit sei das keine Erholung – die kleinen Lungen, Herzen und Muskeln würden sehr harte Kämpfe ausfechten.

5 Zeichnungen in Bildergalerie ansehen

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Wovon Frühchen träumen

Astronaut, Ärztin oder Ballerina?

„Ich möchte glauben, dass ich mich um den nächsten US- Präsidenten, den Wissenschaftler, der helfen wird, Krebs zu heilen, einen Top- Koch, einen Astronauten, eine Primaballerina und um Lehrer, Feuerwehrleute und andere Krankenschwestern gekümmert habe.“ erklärt Jessica Wright.

Die 5 abgebildeten Babys wurden Ende August fotografiert. Sie alle wurden zwischen der 25. und der 37. Schwangerschaftswoche geboren – mit „Beinen kaum dicker als ein Bleistift“, so Wright. Einige haben bereits Spitznamen erhalten, die zukünftige Ärztin etwa ist „die Wilde“. Der mögliche Astronaut ist schon zu Hause bei seiner Familie, der Rest muss noch eine Zeit lang im Krankenhaus bleiben.

Quelle:
Kronen Zeitung

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