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„Es rappelt im Karton“ – Tolles Werbevideo von Eis.de als Ohrwurm

20-Sekunden-Video „Es rappelt im Karton“ von Pixie Paris erobert die Werbewelt

„Entdecke deine Sinnlichkeit“ lautet der Eis.de-Slogan, den der Online-Händler für „intime Lifestyle-Produkte“ erstmals in dem neuen Spot präsentiert.

In dem 20-Sekunden-Werbeclip mit dem Titel „Es rappelt im Karton“ sind drei junge Frauen zu sehen, die in einer bonbonfarbene Welt einen Karton von Eis.de samt Inhalt feiern.

Die Damen vergnügen sich dabei über die Inhalte, welche gerade geliefert wurden. Zu sehen ist eine Tanzdarbietung, untermalt von dem nicht minder knalligen Song und einer verführerischen, teils schlüpfrige Choreografie der 3 hübschen Damen.

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Diese Art von Werbung wäre heute nicht mehr erlaubt!

Werbewelt der 50er und 60er – wie sie heute nicht mehr erlaubt wäre

Werbung in den 50er- und 60er-Jahren

Viele Werbeprospekte und Werbeclips der 50er und 60er geben verblüffende Einblicke in die offen sexistische und oft auf offen rassistische Welt der ersten Nachkriegsjahrzehnte.

In der „guten alten Zeit“ war vieles anders: Solche Werbeinserate wie in meiner Fotogalerie würde heute kaum mehr abgedruckt oder als Fernsehwerbung veröffentlicht werden. Dagegen macht sich das bisschen Haut, mit der jetzt versucht wird, Produkte zu verkaufen, geradezu harmlos aus.

Konservativ und sexistisch: Die Werbewelt der 50er und 60er

Im Jahr 2014 – in Zeiten der sogenannten „Political Correctness“ – ist es verblüffend zu sehen, welche Art von Werbung in den Anfangsjahren der Massenmedien Zeitung und Fernsehen möglich war. Bei manchen Werbeprospekten muss man nur lachen, bei anderen kann einem aber schon richtig übel werden. Weiterlesen

So schalten Sie die Gesichtswerbung von Google aus

Wie Sie Google die Werbung mit Ihrem Gesicht verbieten

Google will die Profilbilder und Namen der Nutzer seiner Dienste ab 11. November 2013 zur Vermarktung der Produkte seiner Werbekunden nutzen. Deshalb wurden bereits vorige Woche die Nutzungsbedingungen von Google entsprechend geändert, es gibt jedoch Möglichkeiten die Verwendung einzuschränken.

„Shared Endorsements“ nennt Google diese neue Masche = „Soziale Empfehlungen“. Produkte und Dienste, die man im Google-Netzwerk als gut bewertet hat, sollen künftig mit dem eigenen Konterfei beworben werden.

Google ist sich der Tatsache bewusst, dass diese Aktion nicht nur Begeisterung auslösen wird. Deshalb erklärt Google auf einer eigenen Seite, dass Mitglieder „die Kontrolle“ über ihre Inhalte ohnehin behalten würden. In der Folge wird ausgeführt, dass man ja mitbestimmen könne, welche Produkte man mit Profilbild und Nutzername bewerben würde. Und außerdem seien die Daten über Bild und Name ohnehin öffentlich – denn es werden ja nur die Infos aus dem öffentlichen Google+-Profil der Mitglieder übernommen.

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Wie Sie Google Adsense in bestimmten Blogartikeln ausschließen

Google Adsense auf bestimmten Blogartikeln/Seiten deaktivieren

Wie Sie Google Adsense in bestimmten Blogartikeln ausschließen

Wie Sie sicherlich bemerkt haben, sind mehrere meiner Blogartikel nicht ganz jugendfrei und dürfen deshalb nach den Bestimmungen von Google auch keine Adsense-Werbung beinhalten.

Als ich voriges Jahr im Sommer mit Google Adsense gestartet bin, war mir im Vorfeld nicht ganz klar, wie streng Google die Regeln für NICHT JUGENDFREIEN / FREIZÜGIGEN TEXT/BILDER auslegt.

Schon am Tag nach der erfolgreichen Annahme meiner Webseite bei Google Adsense habe ich eine E-Mail erhalten, in welcher mir kurz zusammengefasst Folgendes mitgeteilt wurde:

GEFUNDENE VERSTÖSSE:

Einige Google-Anzeigen entsprechen nicht den Programmrichtlinien und sind daher nicht zulässig.

Adsense-Publisher dürfen keine Anzeigen auf Seiten mit nicht jugendfreiem Content bzw. Content für Erwachsene wie freizügigen Texten/Bilder schalten.

Behebung innerhalb einer angemessen Frist oder Deaktivierung der Anzeigenschaltung (= Sperre bei Adsense!)

Schon nach kurzer Suche bin ich im WordPress Forum Deutschland auf einen Beitrag gestoßen, der genau auf mein Problem zutraf und mir bei meinem Problem super helfen konnte.

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