Originelle Penis-Kunst der New Yorker Fotografin Soraya Doolbaz

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Penisse wie Prominente einkleiden und fotografieren – Dick Pics (NSFW)

Penisse wie Prominente einkleiden und fotografieren

Geschmacklose Bilder von männlichen Geschlechtsteilen gibt es im Internet mehr als genug. Eine New Yorkerin macht aber eine Kunst aus der Penis-Fotografie, die richtig witzig und originell ist.

Die Fotografin Soraya Doolbaz hat mit ihrer Pimmel-Fotografie sozusagen das neue Fotografie-Genre „Penis Fashion Photography“ erfunden. Die iranstämmige Kanadierin lebt und arbeitet in New York und kleidet Penisse ein, zieht sie an wie Politiker oder Musiker und fotografiert sie.

So ist ihr jüngstes Werk der republikanische Präsidentschaftsbewerber Donald „The Dick“ Trump.

Fotografin Soraya Doolbaz

Auf die Idee zu ihren kuriosen wie auch fantastischen Bildern von angezogenen Penissen wurde sie durch Pimmel-Selfies gebracht, die sie oder ihre Freunde im Laufe der letzten Jahre erhalten haben. Sie kleidet dabei das beste Stück des Mannes in liebevoll geschneiderte Kostümchen und fotografiert sie wie Top-Models in ihrem Studio.

Die Ergebnisse veröffentlicht sie auf ihrer Webseite Dicture Gallery. In der dazugehörigen Bildergalerie Word finden sich derzeit 24 verschiedene Penis-Modelle aus Musikbranche, der Politik und der Schauspielerei und Fantasiefiguren.

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Große und kleine Dick-tatoren

Fotos der New Yorker Penis-Künstlerinnen zeigen Fantasiefiguren, bekannte Schauspieler, Popstars oder auch die großen und kleinen Diktatoren der Geschichte. Sie heißen Frank Salami, Bradley Cocker oder Saddong Hussein „Weapon of Ass Destruction“. Soraya befasst sich aber auch mit aktueller Politik.

Entstehung der witzigen Penis-Bilder als Video

Wenn Sie sehen wollen, wie die Künstlerin solche Bilder zustande bringt, können Sie sich das Vimeo-Video „The Art of Dick Pics“ ansehen.

Darin zeigt sie, wie sie ihre Stars ins rechte Licht rückt und wie es dabei deren Trägern ergeht. Und weil auch Soraya nicht vom Brot alleine leben möchte, hat sie außerdem einen Shop, in dem sie zum Beispiel Pimmel-Kalender, -Tassen oder -Geschenkpapier verkauft.

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Sie betreibt die Dicture Gallery seit zwei Jahren und dabei äußerst erfolgreich im Kunstbetrieb angekommen und stellt auf der Art Base Miami aus, wo sie limitierte Editionen im zweistelligen Tausenderbereich (mehr als 10.000 Dollar pro Bild) verkauft!

Quelle: Blogrebellen.de

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