Österreich im Jahre 2030 – Die letzten Österreicher

Wie wird Österreich im Jahre 2030 aussehen?

Österreich im Jahre 2030 – Die letzten Österreicher

Ich habe in Wien einen Freund, welcher mir vor einiger Zeit per Mail den unten angeführten Text über das *Schicksal der Österreich im Jahre 2030* geschickt hat.

In dieser geht es in einem *ironischen Text* darum, wie unser Land Österreich im Jahre 2030 in einem *Horrorszenairo* aussehen könnte, wenn

  1. die Zuwanderung von Asylwerbern mit islamischem Migrationshintergrund weiterhin so stark wäre wie bis jetzt;
  2. die Geburtenrate unter unseren islamischen Mitbürgern weiter so hoch wäre wie heute;
  3. und die deutschsprachige Bevölkerung schon allein durch die immer schwächer werdenden Geburtenjahrgänge sozusagen *aussterben* würde.

Mein Freund lebt in Wien im 20. Bezirk (Brigittenau) und lästert immer wieder darüber, dass es in den letzten Jahren in seiner Umgebung zu einem sprunghaften Anstieg von Zuwanderern mit türkischem bzw. moslemischem Migrationshintergrund gekommen sei.

Ihm käme es so vor, als ob er als Einheimischer schon längst in der Minderheit wäre und *die Fremden* die Oberhand gewinnen und sich überall ausbreiten würden.

Ich wohne in Südkärnten knapp an der Grenze zu Slowenien und kann deshalb zum Zuwanderungsproblem in Wien keinen rechten Bezug aufbauen. Ich lebe hier in Globasnitz sozusagen auf einer *Insel der Seligen*, da wir in Kärnten mit Migranten /  Zuwanderern kaum Probleme habe bzw. mit diesen Personen überhaupt nicht in Kontakt geraten.

Ich bin mir der Probleme, welche in Wien und in vielen anderen Städten in Österreich (+ Deutschland) auftreten, sehr wohl bewusst. Trotzdem glaube ich nicht, dass es innerhalb von 20 Jahren so weit kommen könnte, wie nachfolgend beschrieben.

Die letzten Österreicher!

Es war im Jahre 2030 …

Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee in mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt.

Früher war sie mal eine Kirche gewesen, aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der slamischen Gemeinde in unserem Viertel in ihrer alten Moschee zu eng wurde. Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt.

Unser türkischer Bürgermeister, Herr Mehmezal meinte, es sei längst an der Zeit, der einzig wahren Religion mehr Platz zu schaffen.

Die wenigen Österreicher die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder alle in die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu integrieren.

In den Schulen wird in Türkisch unterrichtet, auch in Arabisch, je nach der Mehrheit. Die wenigen österreichischen Kinder müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe mit dem Erlernen von Fremdsprachen. Alex, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt aber immer wieder ins Türkische; da wir das nicht können, schämen wir uns. Alex ist das einzige Kind mit österreichischen Eltern in seiner Klasse, er versucht sich so gut er kann anzupassen.

Ich will die Nachrichten im Radio einschalten,finde aber erst nach langem Suchen einen deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem Bevölkerungsanteil vergeben werden, müssen wir uns eben umstellen.

Der Sprecher sagt, dass auf Druck der fundamentalistischen Partei des einzig richtigen Weges‘ im Nationalrat ein Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt wird. Meine Frau trägt auch eins, um weniger aufzufallen; sie wird jetzt nicht mehr sofort als Österreicherin erkannt und freundlicher behandelt.

Außerdem soll auf einstimmigen Beschluss ein ‚Tag der Österreichischen Schande‘ eingeführt werden, der an die Intoleranz der Österreicher erinnern soll, insbesondere an die Ausländerfeindlichkeit.

Ich sehe aus dem Fenster auf die Strasse. Die Barrikaden sind noch nicht weggeräumt und rauchen noch; aber die Kehrrichtabfuhr ist schon am Aufräumen. Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugendliche in unserer Strasse eine Schlacht geliefert – oder waren es türkische und kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblieben.

Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe. Da Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein großes Glück. Ich muss nicht mehr zum Arbeitsamt.

Mein Berater, Herr Hassan Muftluft sagt, ich sei als Österreicher nicht mehr vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich habe natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage.

Mein Vermieter, Herr Ali Yueksel, erwähnte gestern beiläufig, dass er die Wohnung einem seiner Brüder und dessen Familie versprochen habe und wir sollten uns schon einmal nach etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen Einspruch hin meinte er nur, er habe gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden. Nun müssen wir also raus, aber besonders schwer fällt uns der Abschied aus unserer Gemeinde nicht.

Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn, in die anatolische Steppe auswandern. Die türkische Regierung hat dort allen deutschsprachigen großzügigerweise ein Stück Land angeboten.

Es ist eine Art Reservat für uns, wir wären dort unter uns und könnten unsere Sprache und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange!

Es lebe Österreich, …. noch!

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Gedanken zu “Österreich im Jahre 2030 – Die letzten Österreicher

  1. Thomas Höbelt

    Ich bin schockiert,
    so einen plumpen, xenophoben Stumpfsinn zu lesen, und das auf der Seite eines Kärntner Slowenen.

    Denken sie schön dran, es gibt auch heute noch Politiker die euch am liebsten aus Kärnten raushaben wollen.
    Und vom wienerischen Tschuschen raus, oder Türken raus ist es nur ein sehr kleiner Schritt zu Slowenen raus.
    Und gerade Sie sollten wissen wohin soetwas führen kann.
    Ihre Leute streiten seit Jahrzehnten um soetwas ungemein wichtiges wie Ortstaferln.

    1. sura1 Autor

      Hallo Thomas!

      Offensichtlich hast Du meinen Artikel nicht richtig gelesen oder aber irgendwie missverstanden. Wenn dem so ist, hast Du leider die Ironie und meine Einstellung zum Ausländerproblem komplett falsch verstanden.

      Meine Klarstellung für Dich und alle, die meinen Artikel vielleicht falsch auffassen:

      Ich als Kärntner Slowene bin selbstverständlich nicht gegen Ausländer und schon gar nicht gegen Minderheiten im Allgemeinen!! Ich weiß gut genug, was es heißt, zu einer Minderheit zu gehören!

      Ich hatte selber in meiner Jugendzeit in den 70er-Jahren in der Schule große Probleme, weil ich mich öffentlich zu meiner slowenischen Muttersprache bekannt habe. Das Schimpfwort *Tschusch* war da noch eine der moderateren Beschimpfungen.

      Ich hoffe, ich konnte mit diesen Erklärungen vorhandene Missverständnisse ausräumen.

      lg Franz

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