Bei «Glassphemy!» Glasflaschen zertrümmern und Aggressionen los werden

Aggressionen ausleben beim Kunstobjekt *Glassphemy!*

Bei «Glassphemy!» Glasflaschen zertrümmern und Aggressionen los werden

Der Designer David Belt stellte in Gowanus in Brooklyn, New York, einen sechs mal neun Meter großen Behälter mit hohen Wänden aus Stahlgittern und kugelsicherem Glas auf.

Besucher dürfen dort von einer Hebebühne in 10 m Höhe Glasflaschen in den Behälter schleudern. Dabei zielen sie auf die Besucher der anderen, niedriger gelegenen Seite. Die sind durch die Glaswände geschützt. «Recycling ist so langweilig. Wir wollten es ein bisschen aufregender machen», sagte Initiator Belt der «New York Times».

Wie die sogenannte «Glassphemy!-Party» aussieht und was der *Macher* David Belt dazu sagt, sehen Sie im folgenden Video (Ausschnitt aus der Sendung On3-Südwild auf Bayern Alpha)

Wer also gern einmal Dinge an die Wand wirft, kann sich an Glassphemy so richtig herrlich austoben. „Im Idealfall interessieren sich die Leute dafür und finden danach eine Verwendung für das zerbrochene Glas. Wenn das nicht der Fall ist, macht es einfach nur Spass und wir zerbrechen ein bisschen Glas,“ sagt David Belt, der neben dem Umweltschutzfaktor vor allem auch den Spassfaktor von Glassphemy in den Vordergrund stellen möchte.

Weitere Infos: Glassphemy! MACRO|SEA

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